 Waldarbeit hat eine sehr lange Tradition und findet heutzutage wieder viele Freunde.
Baumrücken in unwegsamen Gelände läßt sich mit einem Pferd wesentlich sicherer handhaben, wie mit grossen Maschinen.
Auch der Wald provitiert davon: es gibt wesentlich weniger Rückeschäden im Bestand, sodass sich junge Pflanzen schnell erholen.Der Waldboden wird geschont und bei weitem nicht so festgestampft, wie es mit tonnenschweren Geräten geschieht.
Eine schöne Begleiterscheinung ist die Beziehung, die sich zwischen Mensch und Pferd entwickelt. Arbeiten auf engem Raum ist mit Vertrauen und Präzension verbunden, dies ist nur mit viel Geduld und Liebe zum Tier zu erreichen. Hier geht es nicht um Schnelligkeit, sondern um langsames Lernen. Durch das Arbeiten in freier Natur ist man ausgelichen und kommt erholt nach Hause.
Heutzutage bieten manche Forstbetriebe einen Baumrücklehrgang an. Hier darf auch mit einem Pony teilgenommen werden. Die Waldarbeiten sind auch im Winter eine schöne Alternative zum Kutschefahren.
Auf keinen Fall darf die Arbeitsschutzkleidung fehlen, welche aus Arbeitshandschuhen, Schutzschuhen und einem Arbeitsschutzhelm bestehen muss.
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